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Das bestehende
Fluggastgebäude, im speziellen das schwungvolle Vordach,
wird gestalterischer Ausgangspunkt für die Erweiterung der neuen
Fluggasthalle. Der Schwung des Flügels bildet die formale
Grundlage, die durch seine Spiegelung oder auch Verlängerung als
Galerieebene bzw. als Vordach -
je nach örtlichem Erfordernis - genutzt werden kann. Das
Hallendach,
als Fortsetzung dieses Schwunges konzipiert, nimmt als leichte
verspannte Seilkonstruktion die gesamte Länge des Bauplatzes ein.
Durch Absenken des Daches im mittleren Bereich wurde das - zu
klimatisierende - Volumen der
Halle auf ein Minimum reduziert. Durch Weglassen der Galerieebenen
können großzügige Öffnungen der Halle Richtung
landside (im öffentlichen Bereich) bzw. airside (im Abflugbereich)
erfolgen. In der südlichen Hälfte
der Halle befindet sich der öffentliche Bereich mit Check-In,
Ankunft,
Cafe, Kojen, Geschäftsflächen und Zugang zum Restaurant und
zur
Fluggastterrasse, über eine zentrale Safety-Control setzt sich in
der
nördlichen Hälfte die Halle als nicht öffentlicher
Fluggastbereich
mit allen seinen geforderten Funktionen fort.
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